Von der Swissair zur Staatskrise

Die Schweiz auf verlorenem Posten

Sollten die Filzokraten in Politik und Wirtschaft ihre völlig verfehlten Rettungspläne für einen unmöglichen Business Case durchsetzen, werden sie die gesamte Volkswirtschaft über Jahre hinaus negativ beeinflussen. In den letzten 10 Jahren jhatte die Schweiz ein gemitteltes BIP Wachstum von 0,5%, die EU ein solches von 1,5%. Länder wie Irland oder Schweden haben die Schweiz weit hinter sich gelassen, ohne Mega Hub und Wahnsins Airline.

DIE SCHWEIZ BRAUCHT KEINE INTERNATIONALE FLUGGESELLSCHAFT !!

BEGRÜNDUNG:

1. In den nächsten 10 Jahren werden alle nationalen Fluggesellschaften vom Markt verschwinden (vgl. dazu diverse Studien des Economist, die seit mindestens 3 Jahren regelmässig erscheinen).

2. Für die Schweiz zählt nur die Verkehrsanbindung, nicht der Carrier (vgl. die Aussagen namhafter Wirtschaftsprofessoren, Sonntagszeitung vom 21.10.01).

3. Eine Subventionierung im geplanten Ausmass widerspricht allen Grundsätzen, die durch die Prediger des freien Marktes aufgestellt wurden.

4. In der Schweiz sind in den letzten Jahren x-tausend Arbeitsplätze verschwunden (Megamerger, z.B. in der chemischen Industrie), ohne dass der Staat interveniert hätte.

5. Eine staatliche Subventionierung hilft nur dem Flughafenbetreiber und den Grossunternehmen, sowie den Unternehmen, welche heute bereits vom Flughafenfilz profitieren ohne eine echte Wertschöpfung zu erbringen.

6. Die Schweiz rückt damit nochmals von der EU weg und damit endgültig ins Abseits.

Prognose für die neue Airline:

1. Es wird kein Allianzpartner gefunden, weil 26/26 zu gross ist und massive Überkapazitäten existieren

2. Es wird deshalb ein etwa ähnlich starker Partner gesucht, der Umsteigeverkehr bringt

3. Dieser Partner hat ebenfalls finanzielle Probleme, man beteiligt sich ...

4. ... den Rest kennen wir bereits!

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